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Sonntag, 27. September 2015

Ein Mann, ein Kind, ein Großeinkauf - Klappe die Zweite

Da sind wir wieder, liebe Leser. Frisch und ausgeruht (Sie), leicht genervt mit Tanknadel auf Reserve-der-Reserve (ich) erreicht unsere Reise nun die Servicestation eines internationalen Ölmultis um dort einen Teil von Kinder- und Elterngeld via Mineralölsteuer in den Staat zu reinvestieren und nebenbei die Fahrbereitschaft des Arbeitswägelchens wieder herzustellen.

Hauptproblem hierbei war weder ein monetäres, noch, dass mich Tanken über Gebühr anstrengen würde. Nein, vielmehr ist der junge Mann derjenige, der sich an der Aussicht auf Zapfsäulen und Waschbetonplatten irgendwie so gar nicht erfreuen kann und dies auch lauthals kundtut. Papa steht nun also mit der Zapfpistole in der Hand außen vor dem Wagen, wo er gerne auch wäre um den KFZ-Dreck auch ja in jede Pore seines Körpers aufzunehmen und Papa eine anschließende Reinigung mit Kernseife aufzuerlegen - abgelehnt!
Also wird der kleine Mann kurz in Sichtweise der Kasse abgeparkt, was schon skeptische Blicke hervorruft, ob ich denn ein Tankpreller sein könnte. Bei Anblick des unzufriedenen Babys wird aber auch dem in der Nähe weilenden Tankwart klar, wer hier die Regierungsgewalt ausübt und Papa kann ungestört bezahlen und die Fahrt fortsetzen.

Ein kurzer Zwischensprint mit "Gagaga" und Konsorten und wir stehen vor dem lokalen Frischemarkt. Junior schwupp in den nächsten Einkaufswagen, Verbrezelung und Seitensteifigkeit werden diesmal schon vorab am leeren Gerät getestet und los gehts.

Erste Station - der Zeitschriftenstand

Hier könnte ich gut und gerne 15 Minuten verschwenden, ich lese gerne und auch querbeet, aber muss den Konjunktiv nutzen, da Zeitungen, noch dazu außer Reichweite, ebenso wenig babykompatibel sind wie Tankstellen, wird nur das absolute Kurzprogramm gefahren: Zeitschrift halbblind ausgewählt, Lottoschein gezückt und ab zur Kasse. Hier ist ein großes Schild aufgestellt: 
Bitte von rechts in die Schlange stellen
Soweit so einfach, gesagt, getan. Leider gibt es natürlich immer Menschen, die meinen, Regeln auf Schildern seien frei interpretierbar. Hat das im Verkehr in der Regel wenig Erfolg, wenn man beispielsweise ein hübsches Foto nach Hause bekommt, welches einen mit 50 in der 30er Zone abgebildet hat, so ist die Auslegung im Supermarkt mindestens flexibler. So hatte sich das auch die rüstige Renterin samt Hackenporsche gedacht, die unverfroren von links hinten ihren Platz in der Schlange erobern wollte. Dezente Hinweise der übrigen Wartenden wurden pampig kommentiert, es sei ihr ja wohl nicht mehr zuzumuten einmal um die ganze Schlange (3 Personen) herum zu laufen mit ihrem Einkaufstrolley, da müsse man schon einmal Verständnis zeigen. Nun, Erwachsene mögen Verständnis haben, vermutlich, weil wir uns unseren Teil dazu denken können. Mein Sohn hingegen hat das Herz auf der Zunge und zeigte sich, wohl weniger des Verhaltens, als mehr des Tonfalls der Sozialleistungsbezieherin empört, was er auch sofort laut und deutlich ihr gegenüber äußerte.
Man stelle sich vor, mitten im Supermarkt fängt ein Baby an, eine "arme alte Frau" lautstark im Babysprech auszuschimpfen. Das Highlight des Tages, nicht nur für mich, sondern auch für alle Umstehenden inklusive Verkäuferin. Nun ja fast alle, denn die Dame hatte es plötzlich SEHR eilig ihren Hackenporsche und sich aus dem Markt zu entfernen.

Zweite Station - Obst

Hier bekommt Baby große Augen - so bunt, so exotisch ...und wieder so weit entfernt von diesem verdammten Alugefängnis in das Papa ihn gesetzt hat ;). Überspringen wir also den kurzen Protestteil und nehmen Baby samt der aus dem Wagen geangelten Bananenfamilie mit in die nächste Abteilung.



Dritte Station - Wurst & Käse

Lieblingsstation von Vater und Kind. Ich bekenne, ich liebe Fleisch, ein Dasein als Vegetarier ist für mich schlicht nicht vorstellbar. Allerdings muss auch ich mir manchmal ins Gedächtnis rufen, dass wenn vor mir und meiner Frau zwei wunderbare, auf den Punkt gegarte, Filetsteaks liegen, gleichzeitig auch zwei Tiere hierfür verantwortlich zeichnen. Aus diesem Grund sind wir in diesem Punkt bereits vor einigen Jahren (und definitiv bevor es hipp wurde) auf Bio-Fleisch umgestiegen. Nein, ich glaube nicht, dass es besser schmeckt, oder so viel gesünder ist (was rotes Fleisch im Körper anstellt ist ja leidlich untersucht und wird am besten verdrängt), ABER das Tier hatte wenigstens etwas mehr Lebensqualität - und genau das ist mir den Mehrpreis, wie bei Eiern auch, wert.
Für die Miniausgabe von mir ist die Abteilung ebenso toll, wenn auch aus anderen Gründen. Die Käsetheke hat nämlich die ideale Höhe um die hochgestapelten, interessant riechenden, gelben Dinger aus dem Sitz heraus zu angeln und anschließend ausgiebig zu untersuchen (Endergebnis siehe Teil I dieses Posts). Die obligatorische Extrawurst an der Bedientheke, diese Woche durch Hühnerbrust substituiert, ist selbstverständlich auch ein Argument, das einen langweiligen Schiebetrip plötzlich zumindest geschmacklich interessant werden lässt.

Stationen vier bis sechs - Kühltheke, Süßwaren, Getränke

Bericht entfällt, da Baby immer noch mit seiner Wurstscheibe vollständig ausgelastet war.

Siebte Station - Tiefkühl

Spannend, sehr spannend. Die Arme sind lang genug um sich neuen Reizen auszusetzen. Insbesondere das eintauchen in die Truhe und das plötzliche Gefühl an den Fingern führt zu irrem Lachen und freudigem Glucksen ob der neuen Spielvariante.

Letzte Station - Kasse

Ein letztes Gefecht, wir erinnern uns, der Junior sitzt im Kindersitz des Einkaufswagens und thront somit ca 15 cm oberhalb des Kassenbandes. Ein willkommener Spielplatz. All das, was Papa vorher mühevoll von ihm entfernt aufgeschichtet hat muss nun aufs Band. Somit ist es endlich in Reichweite und kann umdekoriert, geangelt oder auch einfach nur herunter gestoßen werden. Während also die Kassiererin mit dem Baby im Wettstreit liegt, wer die Ware schneller angelt, dankt der Alltagspapa seiner Erfahrung, die ihm in den vergangenen zehn Monaten beigebracht hat, Eierkartons und ähnlich fragiles rechtzeitig am Anfang des Bandes und somit mit seinem eigenen Körper als Schutz vor Kindes Reichweite zu drapieren. 

Aftermath:

Hier schließt sich dann das Abenteuer Großeinkauf, das Haus ist erreicht, Papa schleppt Kind und Einkäufe hoch, Kind räumt Obst aus, während ich versuche die Kühlkette einzuhalten. Nachdem die angekauten Bananen und Pflaumen dann auch entsorgt sind, stellt der Nachwuchs fest, wie erschöpfend das Ganze doch war und liegt keine fünf Minuten später sanft schlummernd in Papas Armen.

Was für ein toller Tag!

Montag, 31. August 2015

Was war, was wird, was wurde?

Guten Abend liebe Leser,

heute keine Karriere als Thema, zum Einen weil es Monatsende und somit Zeit für eine Bilanz ist, zum anderen weil seit heute bei uns der Ernstfall eingetreten ist:

Papa allein zu Haus

Was bisher Blogtitel und stundenweises Herantasten an die Materie war, ist seit heute der neue, unbarmherzige Alltag. Meine Frau hat ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Im letzten Monat (siehe Freitagsblog) haben mein Sohn und ich ja schon einiges alleine bewältigt und auch gemeistert. Allerdings, auch das ganz unverholen, haben wir auch nochmal die Sonne und die Freizeit in Berlin gebührend genutzt, um als Familie von Abendessen bis Zoobesuch alles mitzunehmen, was diese Stadt zu bieten hat. 

Seit heute bin ich also werktäglich für mindestens 7 Stunden alleine für Wohl und Wehe des kleinen Mannes verantwortlich, von frühmorgendlichen Windeln über Mittagsschlaf bis zur gebührenden Feier der Rückkehr der Hauptnahrungsquelle. Wir beginnen den Tag aktuell um kurz vor sieben, die Verabschiedung fällt glücklicherweise recht kurz und knapp aus, schließlich gibt es am neuen Tag noch soooo viel zu entdecken. Das Frühstück (der Butler reichte heute Toast, Gurke und Pflaume) wurde ausgiebig erkundet, weniger ausgiebig - genauer nur der Toast - verspeist und mit den Resten, die Papa nicht schnell genug in die Tupperdose evakuieren konnte, der Boden aufs Neue verziert. Erwähnte ich, dass unser Junge immer noch völlig verzückt ist von dem Phänomen Schwerkraft? Herr Newton kann sich kaum mehr darüber gefreut haben...

Es folgte ein Ausritt im Kinderwagen zum lokalen Grünzeug- und Fleischhändler, begleitet durch heftiges Niesen bei Sonneneinfall, angeregtes Ah und Ohhhhh bei der Analyse der vorbeifahrenden Kehrmaschine und desinteressiertem Gähnen an der Fleischtheke weil heute partout kein Scheibchen Fleischwurst abfallen wollte.

Zurück von der morgendlichen Revierrunde, wurde (zum ersten Mal unter realistischen Bedingungen) das Ergebnis der verordneten Milchpumpe verkostet. Zu meinem Erstaunen gab es hier keine größeren Beschwerden. Man erkennt zwar am Blick deutlich die Irritation, dass dieses Mama-only Produkt nun plötzlich auch in Gebinden abgefüllt daherkommt, aber letztlich schmeckt es ihm trotzdem. Glücklicherweise macht trinken müde, so dass der diensthabende Papa im Anschluss neunzig Minuten geschenkt bekam, um Alltagsdinge von Frühstücksspurenbeseitigung bis Post abzuarbeiten.

Da fehlt doch jemand...
Wenn unser Sohn seine Nickerchen planmäßig beendet, schreit er nicht  etwa um Aufmerksamkeit. Zunächst steht er eigenständig auf und schaut aus seinem (neben dem Elternbett postierten) Gitterbett, ob nicht zufällig eines der Elterntiere nebenan liegt und ausruht. Erst nach erfolgter Fehlbestandsprüfung in diesem Zimmer erfolgt der akustische Alarm - dann dafür aber umso enervierender - Widerspruch durch wen auch immer ist von vorne herein nicht mehr zulässig.
Eine ausgiebige, krabbelnde Begehung der Wohnung später, folgte dann das, wovor ich von Anfang an den größten Respekt hatte - die Stimmungsschwankung. Weder Lieblingsspielzeug noch weitere Milchofferten und schon gar nicht die aberwitzige Idee eines erneuten Ruhepäuschens konnten den jungen Mann beruhigen - ein dauerhafter Fehlbestand an Mama war verzeichnet und eine wie auch immer geartete Alternativlösung außer die Beibringung selbiger wurde grundsätzlich verworfen.

Glücklicherweise hatte meine Frau zu diesem Zeitpunkt bereits den Heimweg angetreten, so dass ich mich über ein spätes kaltes Mittagessen - eine sogenannte Jause - mit Toast und Maisflocken in die Begrüßungseuphorie ob der wiederentdeckten Mama retten konnte...puuuuh

Danach war ich erst einmal zwei Stunden völlig abgemeldet und auch meine Frau konnte nichts tun, ohne dass ihr 80cm Mensch auf jedem Schritt folgten. 

Fazit

Der erste Tag ist vorbei, ich persönlich würde sagen, er war erfolgreich. Wir hatten keinen geregelten Tagesablauf oder Plan für heute, alles war für meinen Sohn neu und ungewohnt und trotzdem hat er es sehr gut gemeistert. Auch die Abstimmung zwischen meiner Frau und mir hat gut funktioniert, in Zeiten von Whatsapp und Co bekommt sie glücklicherweise recht schnell mit, wenn daheim die Dinge aus dem Ruder laufen...
Der nächste Arbeitstag kann also kommen.


PS: Aus gegebenem Anlass habe ich von meiner Frau noch eine "Betriebsanleitung Kleinkind" aus dem MosaikVerlag geschenkt bekommen - ein Schelm wer böses dabei denkt ;)

Dienstag, 28. Juli 2015

BILD Dir eine Meinung- oder: Was ist dran an Deutschlands Ängsten?


Am Sonntag schrieb Olaf Mehlhose, seines Zeichens Autor bei Deutschlands BILDungsblatt Nummer eins, einen netten kleinen Artikel über "Sechs Ängste und Sorgen, die ich als junger Vater habe". 

Entgegen dem sonstigen Ramsch der oftmals in dieser Zeitung zu finden ist, fand ich den Artikel an sich wirklich interessant. Zwar konnte es die Online-Redaktion nicht lassen und musste die Seite mit "lustigen" Gifs zukleistern, die den Worten des Autors mehr Plastizität verleihen sollten - und das Gegenteil erreicht haben; grundsätzlich jedoch konnte ich mich hier zu einem Teil selber wiederfinden, weshalb ich nun schamlos mein Blog und seine Thesen nutze, um den heutigen Blogpost mit Inhalt anzureichern. Wie gesagt, die Credits für Inspiration und Originalthesen sind bitte an den Springer-Verlag zu richten, Zustimmung und Ablehnung zum Thema generell können gerne im Kommentarbereich hinterlassen werden.

1. „Hoffentlich falle ich nicht in Ohnmacht!“ [bei der Geburt -d.A.]

Diese Sorge habe ich mir nie gemacht, weshalb ich mir diese These nicht zu Eigen machen kann. Okay, es mag sein, dass mich die medizinische Ausbildung, die ich genossen habe hier unterstützt, aber auch ansonsten bin ich mir darüber bewusst, dass ich in all dem werdenden Leben nur eine kleine Randrolle spiele. Als Unterstützer meiner Frau kam ich glücklicherweise nicht in die Verlegenheit, mich mit allzu viel Blut oder sonstigen Körperflüssigkeiten auseinandersetzen zu müssen, hierfür und natürlich die Geburt an sich, sei den diensttuenden Hebammen mein ausdrücklicher Respekt ausgesprochen. 

2. „Das Stop-and-Go-Schlafen macht mich fertig!“

Selten war Baumarktware treffender...
Weise Worte schreibt der Mann. Seine Tochter ist nur unwesentlich älter als mein Sohn und die Wahrheit steht schonungslos geschrieben. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte mal eine ganze Nacht durchgeschlafen habe, der Rhythmus unseres kleinen, großen Mannes begehrt abseits jeglicher Uhrzeiten nach was immer es ihm gelüstet. 

Ich bewege mich mit diesen Aussagen auf verdammt dünnem Eis, ich weiß nämlich sehr genau, dass meine Frau den allergrößten Teil dieser nächtlichen Bedürfnisse erfüllt, ohne dass sie mich dabei in Anspruch nehmen würde. Da ich naturgemäß nicht stillen kann, fällt grundsätzlich schon einiges in ihren Zuständigkeitsbereich, dass sie mich dann aber auch bei Töpfchen und Windel weitgehend außen vor hält, danke ich ihr vermutlich viel zu selten und sichtbar.

Trotz der Tatsache, dass ich mit diesen Services maximal in den späten Abend- und frühen Morgenstunden zu tun bekomme, werde ich bei nächtlichen "Servicerufen" oftmals mit wach.  
Andererseits, ganz ehrlich...wenn man morgens um 5.45 Uhr von einem kleinen Mann angekrabbelt und mit sanften Boxhieben ins Gesicht (oder was auch immer er sonst gerade erreicht) geweckt wird und das verschmitzte Grinsen über diesen gelungenen Coup sieht, dann wird man selbst als Eule gerne zur Lerche (mit Ausnahmen, gelegentlich wäre ich dann schon lieber eine Lärche). Warum wir co-sleeping betreiben, dazu ein andermal mehr...

3. „Darf ich meiner Tochter Schokolade geben?"

Etwas weniger wörtlich als der Autor sehe ich diese Frage. Wie Herr Mehlmann richtig anführt gibt es einige, medizinisch gut begründete, Dinge, die man seinem Kind nicht vorsetzen sollte. Ansonsten gilt aber bei uns um Haushalt: Was am Tisch und nicht zu heiß ist, darf probiert werden.  Dieses Thema sorgt im Freundes- und Bekanntenkreis jedesmal wieder für erregte Diskussionen. Jener hat gehört, Salz sei absolut das Übelste, Dieser macht in Früchten und ihrem Zucker den Untergang der kommenden Generation aus und der Dritte ist der Ansicht, dass Fleisch für Babys absolut tabu sein müsse.

Nüchtern betrachtet kann jedoch keines dieser Argumente die gesunde Neugier eines Babys schlagen. Seit sich unser Nachwuchs für Essen interessiert gibt es schlicht nichts, was nicht probiert werden darf. Bisweilen sorgt dies für enorme Belustigung auf Elternseite, zum Beispiel als er unbedingt ein Eis probieren musste - es konnte ja auch nun wirklich KEIN Baby dieser Welt damit rechnen, dass das kalt sein würde...der Gesichtsausdruck wird uns jedenfalls noch lange in Erinnerung bleiben. 
Bei allen anderen Speisen verhält es sich ähnlich. Innerhalb von Millisekunden sieht der trainierte Elternteil, ob gleich eine freudige Nachforderung gegluckst wird, oder das eben noch so interessante Objekt umgehend den Newton'schen Gesetzmäßigkeiten überantwortet wird - Schwerkraft sei Dank entschwindet es mit sattem Plumps aus den Augen aus dem Sinn. 
Kartoffel mit Kartoffel und Kartoffel
Bitte, verstehen Sie mich nicht falsch, auch ich würde meinem Kind kein mit Natriumglutamat versetztes Nackensteak anbieten (abgesehen davon, dass ich dies ebenfalls verweigern würde), aber was ihn reizt, darf er probieren. Sein erstes Essen war im Urlaub (siehe vorherige Posts) eine Spalte Melone. Momentan rangieren auf der Hotlist ganz oben: Trockene Brötchen zum ansabbern, Aprikosen und Maisstangen (so ähnlich wie Flips, nur ohne den Erdnussanteil und ohne Gewürze/Salz). Gurken und Zucchini waren lange in, werden aber just wo ich diese Zeilen schreibe mehr und mehr von Tomaten und Kartoffeln verdrängt. Fleisch war bisher noch nicht so sehr auf seiner Agenda, eine Hühnerbrust wurde probiert und schnell ad acta gelegt - auch recht.

Morgen folgen die Thesen 4-6, der neue Herrscher der Familie und seine schwarzbepelzte Ursupatorin verlangen nun nach mir...